CORONA Nothilfe für das Projekt LebensWert

Liebe(r) Spender*in
Seit 2007 stehen wir mit dem Projekt Lebenswert Menschen in Duisburg und darüber hinaus mit Rat und Tat zur Seite.
Seit 2012 bietet unser Café/Restaurant "Offener Treff" täglich die Möglichkeit bei einem günstigen Frühstück/Mittagessen gesellschaftliche Teilhabe zu erleben, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Dieses Angebot wird vor allem von älteren Menschen aus dem Stadtteil gerne genutzt.
Seit 2015 integrieren wir auch Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt und bauen mit ihnen ein eigenes syrisch-deutsches Restaurant auf, mit dem wir die vergünstigten Mahlzeiten im Frühstücks- und Mittagsbereich gegenfinanzieren müssen. Auch hier sind die Senioren gerne zu Gast.
Wer hätte gedacht, dass so schnell unsere Existenz bedroht sein könnte?
Wie wir alle wissen, ist es durch den Corona-Virus derzeit anders gekommen ist und, wie viele Branchen, ist die Gastronomie davon besonders hart getroffen.
Aber auch unsere Sozialberatung haben wir nun, wie andere Einrichtungen in Duisburg auch, zum Schutz von Mitarbeitern und Klienten schließen müssen und können den Menschen, die uns aufsuchen derzeit nicht helfen. Weiterhin können wir derzeit keine Angebote für Kinder umsetzen.

Wir müssen und wollen die Durststrecke überleben!

Die Stadt Duisburg musste am 17.03.2020 im Zuge der Corona-Krise verfügen, dass in Restaurants keine Speisen mehr verzehrt werden dürfen. Unter dem Motto „Wir kochen für zuhause!“ will das Projekt LebensWert aber im Stadtbezirk Hamborn die Möglichkeit geben, sich Essen nach Hause liefern zu lassen oder selbst abzuholen. Wir möchten damit ein positives Zeichen setzen und zeigen, dass es irgendwie weitergeht. Der soziale Gedanke steht aber auch dabei im Vordergrund.

Mit der Aktion wollen wir vor allem jene Menschen unterstützen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Leider können wir gerade nicht viel tun, aber: Wir können kochen. Und genau das machen wir jetzt“.

Gleichzeitig laufen alle Kosten weiter und wir sind dabei, alle möglichen öffentlichen Fördergelder zu beantragen, um besonders unser Personal zu halten.
Dennoch wird es Finanzierungslücken geben. Als gemeinnützige Organisation dürfen wir keine großen Rücklagen bilden, sodass wir schnell in Liquiditätsprobleme kommen werden.

Es werden einschneidende Wochen auf die sozialen Träger zukommen. Ich bitte Sie darum auf diesem Wege um bestmögliche Unterstützung!

Herzlichen Dank!

Pater Tobias

Geschäftsführender Gesellschafter


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