Missionsärztliche Schwestern e.V., Genossenschaft der katholischen

Die Missionsärztlichen Schwestern sind eine weltweit tätige katholische Ordensgemeinschaft, die inmitten der oft harten und ungerechten Realitäten unserer Welt immer wieder neu Gottes heilende Gegenwart entdecken und erfahrbar machen wollen.

1925 in Washington/USA von der österreichischen Ärztin Dr. Anna Dengel gegründet, sind sie seit 1958 auch in verschiedenen Städten in Deutschland tätig. Sie stellen sich besonders auf die Seite derer,  die arm gemacht und an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind und am dringendsten Heilung in einem umfassenden Sinne brauchen. Sie suchen in Vernetzung mit anderen nach Antworten auf die Nöte unserer Zeit und setzen sich besonders für Menschen ein, die von Migration, Flucht, Wohnungslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder Lebenskrisen betroffen sind.  

Mit ihrem vielfältigen Engagement wollen sie Gottes bedingungslose Zuwendung zu den Menschen und dieser Welt erfahrbar werden lassen.

Kontakt

Missionsärztliche Schwestern e.V., Genossenschaft der katholischen
Sr. Mariotte Hillebrand
Scharnhölzstraße 37
46236 Bottrop

Telefon: 02041/7828002
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.missionsaerztliche-schwestern.org

Unsere Projekte

Lebensberatungsstelle Berlin

In unserer Lebensberatungsstelle in Berlin - Marzahn-Hellersdorf bieten wir hauptsächlich für Frauen Hilfe an, die auf der Suche nach Sinn in ihrem Leben sind, in einer akuten Krise stecken und seelische und körperliche Belastungen nicht mehr alleine tragen können.

Wir sind u.a. für Mütter da, die ohne Partner leben, die Erziehungsaufgaben alleine als Belastung erleben und Kraft brauchen für den Alltag, damit es auch den Kindern besser geht.

Wir helfen Menschen, die Unterstützung brauchen, weil die wirtschaftliche Situation sie überfordert.

Wir bauen auf die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen sind - dennoch braucht diese Entwicklung Zeit und Unterstützung.

Unsere Beratungsstelle liegt in einem Bezirk, in dem mehr als 90% der Menschen keinen Bezug zur Religion haben. Durch unsere Präsenz versuchen wir, die heilende Liebe unseres Gottes sichtbar und erfahrbar zu machen. Die Anzahl der Frauen, die unsere Angebote finanziell nicht unterstützen können, wird immer größer. Um auch weiter unsere Hilfe anbieten zu können, bitten wir um Ihre Spende!

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